Q. G. Li

Buch des Himmels

Gedichte & Zeichnungen

Hardcover

264 Seiten

19,95

978-3950316827

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Zwei­spra­chige Aus­gabe zeit­ge­nös­si­scher chi­ne­si­scher Lyrik, gedich­tet, illus­triert und kom­men­tiert von Q. G. Li. Jedes Gedicht wurde zwei­mal über­setzt. Lea Pao und Alex­an­der Ludwig ver­mit­teln ihre jeweils eigene Inter­pre­ta­tion der Gedichte und bieten die Gele­gen­heit zu span­nen­den for­ma­len und inhalt­li­chen Ver­glei­chen.

Aus dem Vor­wort

Das Buch des Him­mels“ ist eine Samm­lung von Q. G. Lis Gedich­ten, ent­stan­den in den Jahren 2003 bis 2008 in Wien. Q. G. Li kam als junger Kunst­student in eine Stadt, die er als idyl­li­sche Kai­ser­stadt geprägt von Jugend­stil, Klimt, Schiele und den Wiener Werk­stät­ten kannte. Seine Ankunft bedeu­tete nicht nur die Aus­ein­an­der­set­zung mit Wien als nun realem Lebens­ort, son­dern auch mit seiner eige­nen Kunst, die er als schmerz­li­che Wie­der­ge­burt“ bezeich­net. Die in diesem Band gesam­mel­ten Gedichte ent­stan­den unter dem Ein­druck dieser Erfah­rung. Die Wie­der­ge­burt ist Zer­split­te­rung und Zer­stö­rung, die Erfah­rung der Kälte und Ein­sam­keit, und sie ist auch die eigene Kunst im Schat­ten und Licht der Vor­gän­ger zu betrach­ten. Derek Jarman, Jeff Buck­ley, Andy Warhol, Fran­cis Bacon, Jean-Michel Bas­quiat – sie bilden ein (pop)kulturelles Kalei­do­skop, durch das der Dich­ter seine künst­le­ri­schen Wur­zeln sicht­bar macht.

– Lea Pao

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